Heizung

Hier finden Sie unser Angebot zum Thema Heizung: Darf es eine konventionelle Lösung mit Gas oder Öl und modernem Brennwertkessel sein? Oder suchen Sie umweltschonende Technologien zum Heizen wie Pellets? Dann sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie!

Umweltfreundliche Heizung

Umweltfreundliche Heizung

Umweltschonende HeizungBauherren sind seit Anfang 2009 verpflichtet, höhere gesetzliche Auflagen für den Klimaschutz zu erfüllen. Durch die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird die Einhaltung strenger Richtlinien für umweltfreundliche Heizungen gefordert.

 

 

Ein Neubau kann die Auflagen durch vier Möglichkeiten erfüllen:

  • Die Heizung wird mit einer Solaranlage ausgestattet, die mit Ihrer Leistung mindestens 15 Prozent des Wärmebedarfes des Hauses unterstützt oder  wenn die Fläche der Kollektoren vier Prozent der Nutzfläche des Hauses beträgt
  • Zum Heizen wird u.a. eine moderne Wärmepumpe eingebaut, die mindestens die Hälfte des Wärmebedarfes erzeugt
  • Es wird eine Holzheizung oder Pelletheizung eingebaut, die 50 Prozent des Wärmebedarfes liefert
  • Für die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Anlage zur Kraft-Wärme-Kopplung.

Häuslebauer, die Ihre Immobilie an das Fernwärmenetz anschließen, sind von der Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien befreit.

Hoher Energieverbrauch für Wärme

Energieverbrauch zur Wärmeerzeugung

Ein Zwei-Personenhaushalt verbraucht im Jahr durchschnittlich etwa 28.000 Kilowattstunden (kWh) Energie. Über die Hälfte davon wird zur Erzeugung von Wärme genutzt. Hier läßt sich also z.B. durch monderne Heiztechnik kombiniert mit einer Solaranlage, viel Energie sparen.

 

Viel Energie zur Wärmeerzeugung

 

 

Energie sparen

Energiesparen beim Heizen

Heizkosten machen einen erheblichen Teil der Nebenkosten für Mieter bzw. Immobilienbesitzer aus. Mit einigen kleinen Tipps läßt sich hier schnell und einfach bares Geld sparen.

Heizkosten im Haus senken

  • Richtig Lüften
    Öffnen Sie mehrmals am Tag durch weit geöffnete Fenster (Stoßlüften), damit verbrauchte Luft und vor allem Feuchtigkeit nach draußen entweichen kann. Hohe Luftfeuchtigkeit schlägt sich an kalten Flächen nieder (kondensiert) und es kann sich gesundheitsgefährdender Schimmel bilden.
    Vermeiden Sie ständiges Lüften durch permanent gekippte Fenster.
  • Temperatur anpassen
    Wenn Sie die Temperatur in den Räumen, in denen Sie sich tagsüber hauptsächlich aufhalten, nur um durchschnittlich 1 Grad senken (nicht unter 16 Grad!), sparen Sie ca. 6 Prozent Energie. Ggf. lohnt es sich, zu überprüfen, ob alle Räume im Haus/ in der Wohnung gleich warm geheizt werden müssen.
  • Duschen statt Baden
    Die Erzeugung von Warmwasser ist ein wesentlicher Faktor beim Energieverbrauch. Eine volle Badewanner mit warmem Wasser verbraucht etwa 4 x mehr Heizenergie als eine Dusche.
  • Automatische Heizkörperregelung
    Mit programmierbaren Thermostaten kann man nach Uhrzeit die Heizkörper aufdrehen und zudrehen lassen. Wenn die automatische Regelung etwa erst kurz vor dem Aufstehen und kurz vor dem Feierabend die Ventile öffnen, sind bis zu 10 Prozent Ersparnis möglich.
  • Zusätzliche Dämmung
    Heizkörper sollen ihre Wärme nach Möglichkeit nicht an die Außenwand abgeben. Abhilfe schafft hier eine dünne Dämmfolie, die zwischen Heizkörper und Wand geschoben wird und so den Energieverlust vermindert.
    Hauseigentümer können darüber hinaus die Wasserleitungen von der Heizung zu den Heizkörpern dämmen lassen, um weiteren Wärmeverlust zu reduzieren. 
  • Heizungswartung
    Berücksichtigen Sie die vorgeschriebenen Wartungsintervalle Ihrer Heizung und lassen Sie durch einen Fachmann regelmäßig die ordungsgemäße Funktionsfähigkeit überprüfen. Das gilt für Brenner, Kessel und ggf. das Entlüften der Heizkörper.
  • Ganz oder teilweise Modernisieren
    Alte Heizungsanlagen arbeiten oftmals mit niedrigerem Wirkungsgrad als z.B. moderne Brennwertkessel. Allein neue Pumpen sparen durch geringeren Stromverbrauch gegenüber alten Modellen bis zu 70 Prozent Kosten.

 

Aktuelle Seite: Heizung