Förderung Solaranlagen reduziert
Weniger Geld vom Staat
Die Bundesregierung kürzt die Förderung von Solarstromanlagen, die seit 1. Januar 2011 in Betrieb gehen, weiter.
Für eine typische 30 kW-Dachanlage sank die Vergütung je Kilowattstunden von 33,03 auf 28,74 Cent.
Für selbst verbrauchten Strom, der nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird, erhält man seit 1.1. zwischen 12,36 Cent (bis 30% Eigenverbrauch bei 30 kWh) und 16,74 Cent (für den Verbrauch über 30 %). Zusätzlich spart man sich so je nach Tarif beim Energielieferanten ca. 22 Cent/kWH beim Einkauf. Nach der Inbetriebnahme ist die Einspeisvergütung für 20 Jahre garantiert. Zukünftig soll die Vergütung, abhängig von der Anzahl der neu installierten Leistung in Deutschland, insgesamt weiter sinken. Der nächste Schritt ist zum 1. Januar 2012 möglich.


